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Nach einigen Blogeinträgen über mein Leben möchte ich nun wieder etwas über das eigentliche Blogthema: Reiseträume schreiben. Meine nächste Reise wird mich nach Südafrika, genauer gesagt nach Kapstadt führen.

Ich freue mich schon wahnsinnig auf die Reise. Denn Südafrika wird nicht umsonst die Regenbogennation genannt. Denn hier kommen afrikanische,asiatische und europäische Einflüsse zusammen und machen das Leben kulturell gesehen sehr bunt. Außerdem gibt es so viel zu entdecken. Der Tafelberg, die Strände, die Garden Route, Safaritouren, Haitauchen, Robben`s Bay, dort gibt es zum einen viele Robben und zum anderen noch das Gefändnis wo Nelson Mandela in Haft saß. Wenn man sich für Geschichte interessiert kann das auch sehr interessant sein. Wer gerne Wein trinkt, der kann eine Tour durch die zahlreichen Weingebiete um Kapstadt machen und den sehr guten Wein verkosten.

Auch die unglaublich vielen Freizeitaktivitäten sind schon eine Reise wert. "Auf dem Rücken der Pferde liegt das Glück der Erde", so heißt ein bekannter Spruch. Wer das testen möchte, der kann in einer der zahlreichen Reitschulen eine Reitstunde oder bei Vorkenntnissen auch einen Reistausflug direkt am Strand buchen.

Wer auf den ultimativen Adrenalinkick steht, der sollte einmal in seinem Leben Haitauchen gemacht haben. Dabei wird man in einem Käfig hinunter ins Meer gefahren,während die Haie mit Fleischstücken angelockt werden und so nur wenige Zentimeter entfernt von eimen selbst sind.

Auch Wandern oder Radfahren ist in Kapstadt herrlich möglich. Die Möglichkeit bietet der 1041m hohe Tafelberg. Außerdem ist Kapstadt natürlich ein herrliches Ziel um einfach mal auszuspannen und dem kalten Winter zu entfliehen,denn während wir eisigen Winnter haben, ist dort Sommer und bei 3700 Sonnenstunden im Jahr, wird ihr Urlaub zu einem Highlight werden.

Nach dem letzten Vorfall mit Charlie haben mein Mann und ich uns nach intensiven Gesprächen entschlossen uns doch an das Jugendamt zu wenden. Immerhin kann das mit ihm so nicht weitergehen. Momentan sind es "nur" Streiche, aber was soll das später werden? Vielleicht wird er kriminell oder nimmt Drogen oder macht was weiß ich für schlimme Sachen. Wir müssen jetzt einschreiten und endlich was unternehmen. Deshalb haben wir uns einen Termin bei der Familienberatung im Jugendamt geben lassen.

Als wir im Jugendamt ankamen, wurden wir sehr freundlich von Frau Weißmeier unserer Beraterin empfangen. Sie bot uns erstmal einen Kaffee an und dann begannen wir in einer sehr gemütlichen Atmosphäre das Gespräch. Sie bat uns die Sitaution zu Hause zu schildern. Also erzählten mein Mann und ich über unsere 3 Kinder, den Ablauf in der Familie und die Probleme mit Charlie. Sie hakte oft nach, was mich etwas nervös machte,weil ich noch nicht wusste,ob sie mir vielleicht später einen Strick daraus drehen wird. Allerdings sagte sie am Ende des Gespräches, dass sie einen sehr guten Eindruck hat und sie uns natürlich die Hilfe des Jugendamtes zur Verfügung stellen wird. Dafür müssten wir gemeinsam mit Charlie zu einer sogenannten Hilfeplankonferenz kommen,wo alles weitere und mögliche Maßnahmen besprochen werden würden. Sie meinte,dass das Verhalten unseres Kleinen schon sehr auffällig wäre und wir ihn eventuell in eine Gruppe geben sollten, wo seine Sozialkompetenzen mit anderen Kindern gemeinsam geschult werden würden.

Nach dem Gespräch fühlten mein Mann und ich uns sehr erleichtert. Ich bin froh das wir auf den Rat meiner Freundin gehört haben und bin gespannt auf die weiteren Maßnahmen.

Hallo ihr lieben ich bins mal wieder!

Beim letzten Mal wurdet ihr ja Zeugen meines waghalsigen Plans das Leben hier hinter mir zu lassen und eine halbe Weltreise zu unternehmen in der Hoffnung zu mir zu finden. Mittlerweile sehen ich das ganze etwas realistischer. Ich meine nach wie vor hätte ich Lust auf so eine Reise aber andererseits weiß ich auch, dass ich es mir bei meiner derzeitigen wirtschaftlichen Situation nicht leisten kann meinen Job zu kündigen und einfach mal ein Jahr abzuhauen. Irgendwie kommen mir auch Skrupel wenn ich an meine Schüler denke, schließlich sind die auf mich angewiesen und ich denke, dass es sie in mancherlei Hinsicht beeinträchtigen würde, wenn ich sie so kurz vor dem Wechsel auf die Oberschule allein ließe. Ich kann es nicht erklären was mich umtreibt aber irgendetwas ist es. Ich bin eigentlich zufrieden mit meinem Leben.

Ich habe eine schöne Wohnung, ich liebe meinen Beruf und die Stadt ist toll. Klar hätte ich gern eine Beziehung aber an sich ist eigentlich alles in Ordnung. Woher kommt dann nur das Gefühl, dass ich entfliehen müsste? Zum Glück gehöre ich zu den vernüftigen und wäge immer gut ab bevor ich Entscheidungen treffe und ich weiß, auch wenn mich der Gedanken reizt, werde ich nicht morgen die Zelte hier abbrechen und nach Indien fahren. Mir macht nur Angst, dass ich so eine Unruhe in mir hab. Aber vielleicht ist das auch ganz normal so kurz vor dem Jahreswechsel, da wird einem immer bewusst das schon wieder ein Jahr verstrichen ist und man stellt allerhand unnützliche Fragen nach dem Sinn des Lebens und der geeingneten Lebensumstände. Euch auf jeden Fall ein frohes Weihnachtsfest und einen guten grübelfreien Rutsch ins Neue Jahr.

Es ist mal wieder Zeit eine schöne Reise zu planen. Diesmal soll es eine längere Angelegenheit werden. Ich muss hier nicht nur für zwei oder vier Wochen weg. ich plane eine Reise von ungefähr einem Jahr oder länger. Vor einem Jahr habe ich mir einen VW-Bus gekauft und mit einer Freundin richtig schick umgebaut. Wir wollten eigentlich die Atlantikküste abfahren, aber das ist irgendwie zu seicht. Letztens haben wir uns drüber unterhalten, wo wir hin wollen. Und dabei ist ein irrer Plan entstanden. Ich weiß noch nicht genau, ob wir das auch hinbekommen. 

Der Plan sieht wie folgt aus. Wir fahren erst einmal in den Osten, nach Polen. Da machen wir ein bisschen Kultur, danach fahren wir weiter nach Prag, dort besuchen wir eine Freundin von mir. Von dort aus ziehen wir dann weiter nach Ungarn, Rumänien und ab in die Türkei - Isanbul. Dort wollen wir erst einmal bleiben und ein bisschen arbeiten. Natürlich nur, wenn wir dort etwas bekommen. Der weitere Plan ist dann Iran, Afghanistan, Pakistan, Indien, Nepal und wieder zurück nach Indien. Dort möchte ich erst einmal bleiben. Wie lange - keine Ahnung. Aber ich will erst wieder zurück, wenn ich in meinem Leben zum Punkt gekommen bin. 

Ich mein, ich reise seitdem ich denken kann. Irgendwie fällt es mir unheimlich schwer irgendwo zu bleiben. Und nicht nur irgendwo, sondern auch bei irgendwem. Das ist unglaublich, aber ich kann keine Beziehung aufrecht erhalten. Ich kann bei niemandem längere Zeit bleiben. Das ist wie verhext. Freundschaften gehen ganz gut, aber sobald es um eine Beziehung geht, hört es bei mir auf. So sieht es auch beim Job aus. Vielleicht finde ich in Indien meine Mitte.

Ich habe letztens ein tolles Buch empfohlen bekommen, in dem es darum geht, wie man Krankheiten und negative Ausstrahlung über den Weg der positiven Konditionierung durch Affirmationen bekämpfen kann. Die Autorin schildert darin ihre jahrelange Erfahrung als Therapeutin und gibt wirklich tolle Beispiele über Menschen an, die es geschafft haben selbst hartnäckige und lebensbedrohliche Krankheiten über diesen Weg zu heilen.

Ich war ja immer ein Vertreter der Schulmedizin. Bei jedem Husten, jedem Schnupfen bin ich zum Arzt gerannt und habe mir ein Medikament verschreiben lassen, ohne je danach gefragt zu haben, wo diese Krankheiten ihren Ursprung haben. Ich habe auch feststellen können, dass zu gewissen Zeiten, zum Beispiel in Zeiten starken Stresses, die Krankheiten vorprogrammiert waren. Man verlässt sich meines Erachtens viel zu sehr auf die Schulmedizin und ihre Medikamente. Kinder, die hyperaktiv sind werden nicht mehr in den Sportverein geschickt, um sich auszutoben, sonder nehmen harte Medikamente,

die ihre Energie dämmen sollen, statt sie sinnvoll zu kanalisieren. Auf Dauer ist das keine wirkliche Lösung. Wer bei jeder kleinen Erkältung Antibiotikum bekommt, der ist irgendwann immun gegen diesen Stoff. Ich will damit nicht sagen, dass man die Schulmedizin nun völlig ignorieren sollte und selbst bei gefährlichen Krankheiten völlig auf sie verzichten soll. Ich denke, dass eine gute Mischung hier das Ideale ist. Zum einen eine positive Grundeinstellung und eine gewisse Reflektion darüber, was gerade psychisch in einem arbeitet und warum der Körper nun regiert wie er reagiert und ab und an auch mal Tabletten. Mir hat dieser Ratgeber geholfen, mich für dieses Thema esoterische Heilungsprozesse zu sensibilisieren.

Vor kurzem habe ich in einem Kreuzworträtsel gewonnen. Der Preis war eine zweitägige Reise nach Düsseldorf mit Uebernachtung im traditionsreichen Steigenberger Parkhotel. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal irgendwas gewinne und hatte die Lösung des Rätsels nur aus Spaß eingeschickt. Von Düsseldorf hatte ich schon viel gehört, war aber selber noch nie dort. Daher war die Vorfreude groß mal eine neue Stadt kennenzulernen. Das Steigenberger ließ es an Luxus wirklich nicht fehlen und mein Zimmer war wirklich sehr komfortabel. Ich bin auch gleich zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt geeilt, um ja nichts auszulassen. Düsseldorf hat sich in der Vergangenheit vor allem durch seine Kunstakademie einen Namen gemacht.

Hier wurden so große Namen wie Beuys geboren und man merkt es der Stadt nach wie vor an, dass sich in ihr viel um das Thema Kunst dreht. Ueberall lassen sich kleine Galerien finden, die wirklich interessante Ausstellungen zeigen. zudem ist die Menge an Museen wirklich erstaunlich. Am meisten beeindruckt hat mich das Ständehaus K21. Das K21 liegt in einem kleinen malerischen Park in der Innenstadt und war fußläufig von meinem Hotel an der berühmten Königsallee zu erreichen. Die Stadt hat hier ein altes Landtagsgebäude zu einem Museum umgebaut in dem nur zeitgenössische Kunst des 21. Jahrhunderst gezeigt wird. Nachdem ich mir alle Ausstellungsräume angeschaut habe durfte der Besuch in einem der vielen Kaffeejäuser der Stadt natürlich nicht fehlen. Hier habe ich dann meinen Aufenthalt mit einem schönen Stück Torte abgerundet. Vor allem Spaziergänge entlang der Rheinuferpromenade kann ich wärmstens empfehlen.

Hallo liebe Freunde,

sicherlich habt ihr schon gespannt auf meinen nächsten Beitrag im Blog gewartet? Es hat eine Weile gedauert, weil ich in den letzten Wochen viel zu tun hatte. Ich habe nämlich angefangen, mein Wohnzimmer zu renovieren. Ich habe die Wände neu gestrichen und alle meinen alten Möbeln verkauft. Aber alles andere ist weg! Das ist echt mal ein gutes Gefühl, sich von alten Sachen zu trennen und Platz für neue und schöne Möbeln zu schaffen! Es macht echt Spaß, sich mit schönen Sachen zu umgeben, findet ihr nicht? Und ein bisschen Bewegung kann kaum jemandem schauen. Mir zumindest hat es gut getan. Ich bin jetzt ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis meiner Arbeit. Auch weil ich außerhalb der Ferien eigentlich nie genug Zeit gehabt hätte, um ein solches Projekt zu starten. Denn schließlich kostet es ja Zeit, alles schön zu machen! Ein Tipp von mir: Glaubt ja nie den Einrichtungssendungen im Fernsehen! Bloß nicht! Inspiration kann man sich da zwar holen, aber... denen glauben sollte man wirklich nicht. Wenn man so eine Sendung sieht, bekommt man den Eindruck, dass man eine Renovierung extrem schnell bewältigen kann. Klar weiß ich, dass es mit vielen Helfern schneller geht, Aber wenn die es mit ihren ganzen Helfern so schnell schaffen, sollte ich es in einer Woche doch auch geschafft haben. Auch wenn ich fast alles gemacht habe...

Aber genug damit, ich wollte Euch eigentlich erzählen, welches mein nächstes Urlaubsziel ist. Ich habe mich diesmal für eine Reise in den Osten entschieden. Es soll nach Talinn gehen. Es ist eine der schönsten Städten in Osteropa. Die roten Dächer erinnern leicht an Prag und man kann sich auf die Spuren der deutschen Vergangenheit machen...

Hallo liebe Freunde,

sicherlich habt ihr schon gespannt auf meinen nächsten Beitrag im Blog gewartet? Es hat eine Weile gedauert, weil ich in den letzten Wochen viel zu tun hatte. Ich habe nämlich angefangen, mein Wohnzimmer zu renovieren. Ich habe die Wände neu gestrichen und alle meinen alten Möbeln verkauft. Aber alles andere ist weg! Das ist echt mal ein gutes Gefühl, sich von alten Sachen zu trennen und Platz für neue und schöne Möbeln zu schaffen! Es macht echt Spaß, sich mit schönen Sachen zu umgeben, findet ihr nicht? Und ein bisschen Bewegung kann kaum jemandem schauen. Mir zumindest hat es gut getan. Ich bin jetzt ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis meiner Arbeit. Auch weil ich außerhalb der Ferien eigentlich nie genug Zeit gehabt hätte, um ein solches Projekt zu starten. Denn schließlich kostet es ja Zeit, alles schön zu machen! Ein Tipp von mir: Glaubt ja nie den Einrichtungssendungen im Fernsehen! Bloß nicht! Inspiration kann man sich da zwar holen, aber... denen glauben sollte man wirklich nicht. Wenn man so eine Sendung sieht, bekommt man den Eindruck, dass man eine Renovierung extrem schnell bewältigen kann. Klar weiß ich, dass es mit vielen Helfern schneller geht, Aber wenn die es mit ihren ganzen Helfern so schnell schaffen, sollte ich es in einer Woche doch auch geschafft haben. Auch wenn ich fast alles gemacht habe...

Aber genug damit, ich wollte Euch eigentlich erzählen, welches mein nächstes Urlaubsziel ist. Ich habe mich diesmal für eine Reise in den Osten entschieden. Es soll nach Talinn gehen. Es ist eine der schönsten Städten in Osteropa. Die roten Dächer erinnern leicht an Prag und man kann sich auf die Spuren der deutschen Vergangenheit machen...

 Hallo ihr lieben Reisefans,

diese Woche geht es los. Nach London. Dort war ich noch nicht und deswegen auf auf. Ich werde diesmal alleine ohne meinen Mann dorthin fliegen, er muss leider Arbeiten und hat nicht immer ganz so viel frei wie ich. Aber ich will mich in London ja auch von nichts und niemanden ablenken lassen, da ich dorthin hauptsächlich wegen meinen Sprachkenntnissen hinfahre und da mein Englisch unbedingt mal wieder aufgefrischt werden muss ist nun England an der Reihe. So schlage ich zwei Fleigen mit einer Klappe. ich sehe Land und Leute aber lerne auch die Sprache erneut in einem Sprachkurs und kann sie gleich anwenden. ich denke das wird spitze und ich bin keine Lehrerin die nie leute kennen lernt und sich ständig zurück zieht. Nein, ganz im Gegenteil, ich bin immer auf der Suche nach neuen tollen menschen. Naja, gut Suche ist vieleicht etwas übertrieben. Aber ich habe keine Probleme mit Menschen anzubündeln und das hatte ich auch noch nie.

Ich überlege aber dennoch ob ich meine Tochter mitnehmen sollte, ihr wird das sehr gut tun Englisch zu sprechen, denn das fördert sie nur und auch ihr Studium. Warum auch nicht? Sie beherrscht zwar die Sprache aber das Fachwissen was sie für die texte die sie studieren muss braucht, hat sie eben nicht, deswegen denke ich wird sie dieser Urlaub bestimmt fördern und fordern und es wäre eine gute Gelegenheit mal wieder über alles zu quatschen. ja, ich werde sie gleich einmal anrufen und fragen ob sie Lust dazu hätte. Denn dann muss alles ganz ganz schnell gehen in vier tagen startet nämlich der Flug.

 

Hallo ihr Lieben,

draußen lacht die Sonne und die Temperaturen erklimmen an meinem Thermometer auch immer höhere Werte, sodass ich nach der Arbeit kaum noch drin bin, sondern lieber das schöne Wetter genieße. Es gibt doch nichts schöneres, als sich nach der Arbeit noch gemütlich mit ner Arbeitskollegin in ein Café zu setzen und bei einer Eisschokolade die Sonne zu genießen.

Heute sitze ich allein in meinem Café und habe, so wie es der Zufall wollte meinen Laptop dabei und dachte mir, dann könnte ich euch ja mal wieder ein paar Worte schreiben.

Ich habe euch noch gar nicht von meiner aufregenden Reise vor vielen Jahren nach Barcelona erzählt. Ich bin mit ein paar Studienfreundinnen damals in den Semesterferien hingefahren. Die Devise lautete: Party, Party und nochmals Party (und auch ein gaaanz klein wenig Kultur). So sind wir damals mit dem Auto einer Freundin dort hingefahren und haben in einem Hostel genächtigt, welches auch ziemlich zentral in Barcelona lag, sodass wir mitten im Geschehen dabei waren. Nachdem wir uns am ersten Tag ganz vorbildlich Barcelona (im Hellen) angeschaut hatten und auch im von Gaudi entworfenem Park waren (wobei niemand von uns sich traute seine Hände am Brunen zu waschen, was nur derjenige tun solle, der auch ein reines Gewissen hat) nahmen wir Barcelona fast nur noch bei Nacht wahr. Vor allem nach Lloret de Mar ging es sehr häufig, wo wir die Nacht zum Tag machten.

Ein Tipp meinerseits noch für partyfreudige Urlauber: Wenn ihr vorhabt die ganze Nacht zu feiern und somit den ganzen nächsten Tag zu schlafen, dann nehmt euch nie, und ich meine wirklich NIE ein Hostel. Da ist tagsüber solch ein reges Kommen und Gehen und soviel Action, dass man kaum seinen Schlaf bekommt, sodass wir desöfteren dann tagsüber im Park geschlafen haben (was bei der Sonne aber auch keine so gute Idee war).

 

Bis dann ihr Lieben!

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